Karriere mit EBG

  • ElektrotechnikerIn (Grundmodul) für Gebäudetechnik (Hauptmodul)
    Ausbildungsdauer 3 ½ Jahre
  • ElektrotechnikerIn (Grundmodul) für Automatisierungs- und Prozessleittechnik (Hauptmodul)
    Ausbildungsdauer 3 ½ Jahre
  • Installations- und GebäudetechnikerIn (Grundmodul) für Heizungs, Gas- und Sanitärtechnik (Hauptmodul)
    Ausbildungsdauer 4 Jahre
  • KonstrukteurIn für Elektroinstallationstechnik
    Ausbildungsdauer 4 Jahre
  • KonstrukteurIn für Installations- & Gebäudetechnik
    Ausbildungsdauer 4 Jahre
  • Bürokauffrau/-mann
    Ausbildungsdauer 3 Jahre

Lehrlinge bei EBG profitieren von:

  • Firmenspezifischen Zusatzausbildungen
  • Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhen
  • Projekttagen
  • Fahrtkostenzuschuss
  • Zeugnisprämien für ausgezeichneten Schulerfolg
  • höherem Einstellungslohn bei Ablegen der Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg
  • Erste-Hilfe-Kurs (anrechenbar für Führerschein)
  • Betriebsärztlichem Dienst
  • Weihnachtsgeschenk
  • Eigener Lehrlingsacademy (IGO-Lehrlingsacademy)

Wir wurden mit diversen Auszeichnungen für unsere hervorragende Lehrlingsausbildung ausgezeichnet und sind somit einer der besten Ausbildungsbetriebe in Österreich!

Wir sehen unsere Lehrlinge als Investition in die Zukunft. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass unsere Auszubildenden auch nach ihrer Lehrzeit ihren beruflichen Werdegang bei EBG weiterführen. Viele ehemalige Lehrlinge haben sich im Unternehmen in Fach- & Führungspositionen weiterentwickeln können.

Ausbildungsplan und Lehrausbilder

Bereits in der Lehrausbildung sollen unsere Lehrlinge unser breites Einsatzgebiet und die unterschiedlichen Anforderungen im Projektgeschäft kennenlernen. Um das zu gewährleisten durchlaufen unsere Lehrlinge während der Lehrzeit verschiedene Baustellen oder Abteilungen. Am Einsatzort steht jedem Lehrling ein direkter Ansprechpartner für alle Anliegen zur Verfügung, der auch die Weiterentwicklung vor Ort fördert.

Zusätzlich ist in jeder Region ein eigener Lehrlingsausbilder für die Sicherung der Qualität der Lehrausbildung verantwortlich. Um einen guten Überblick über die bereits erlernten Kenntnisse, Erfahrungen und Einsatzgebiete pro Lehrling zu gewährleisten, wird pro Lehrling ein eigens entwickelter „Lehrlingsführerschein“ zur Dokumentation geführt. Dazu gibt es regelmäßige Abstimmungsgespräche zwischen Lehrausbilder und Lehrling unter Einbindung der Lehrverantwortlichen vor Ort.

Lehrwerkstätte

Neben den praktischen Erfahrungen direkt auf der Baustelle bzw. in den Abteilungen und der Berufsschule gibt es in jedem Bundesland Kooperationen mit externen Lehrwerkstätten (zB. WIFI). Über mehrere Wochen in jedem Lehrjahr wird dort durch eigens geschulte Trainer das praktische aber auch theoretische Wissen vertieft. In diesen Lehrwerkstätten sind realitätsnahe Simulationen unter fachlicher Anleitung und oftmaliger Wiederholung möglich um entsprechende Sicherheit in den notwendigen Kompetenzen zu erlangen. Ebenso werden spezielle Einheiten zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung abgehalten.

Welcome Days

Jeweils im Jänner werden mit den Lehrlingen des ersten Lehrjahres sogenannte „Welcome Days“ veranstaltet. Dabei kommen die Lehrlinge aus allen Bereichen und aus allen Berufsbildern zusammen, lernen die gesamte Unternehmensgruppe und die Auszubildenden aus anderen Bereichen kennen und bekommen so einen größeren Überblick über ihren Arbeitgeber. Zusätzlich starten schon im ersten Lehrjahr die Seminare und Workshops.

Der Blick über den Tellerrand

Jährlich werden jeweils ein SpringCampus, ein MidsummerCampus und ein SummerCampus abgehalten. Dabei kommen Lehrlinge und Fachkräfte aus den unterschiedlichen Unternehmen und aus ganz Österreich zusammen. In parallel veranstalteten Workshops werden soziale Kompetenzen gefördert. Zudem bieten diese regelmäßigen Veranstaltungen in großem Rahmen die einmalige Möglichkeit Beziehungen über die Bundesländergrenzen hinweg aufzubauen. Automatisch entwickelt sich neben dem persönlichen auch ein fachlicher Austausch, Ideen werden entwickelt und gegenseitiges Verständnis unter den unterschiedlichen Berufsgruppen wird aufgebaut.

Cross-Mentoring für Lehrlinge

In einem ausgeklügelten Mentoring-Programm wird Lehrlingen darüber hinaus die Möglichkeit geboten, sich mit erfahrenen MentorInnen aus anderen Unternehmen auszutauschen. Die teilnehmenden Lehrlinge haben die Chance, ihre eigenen Stärken zu entdecken und ihre Karrierechancen auszubauen.